Kalkmagerrasenprojekt Münsinger Alb & Großes Lautertal (Uwe Weingärtner + Rainer Ressel)

Vergleichende Befragung von Regionalinitiativen zur Ermittlung
erfolgsorientierter Projektstrategien

- Zusammenfassende Darstellung und Bewertung einer Umfrage -

Vorgeschichte

Das Kalkmagerrasenprojekt Münsinger Alb & Großes Lautertal, (kurz Kamara-Projekt) wurde 1996 ins Leben gerufen. Vorrangiges Ziel des Projekts ist der Erhalt und die Pflege der gefährdeten Kalkmagerrasen der Mittleren Schwäbischen Alb sowie als ein weiteres Ziel stellt die Vermarktungsförderung der Schäfereien dar. Das Projektgebiet umfaßte in der ersten Projektphase die Gemeinden Münsingen, Gomadingen und Mehrstetten (alle Landkreis Reutlingen) mit einer Fläche von rund 140 km und ca. 700 ha Kalkmagerweiden und wurde mittlerweile ausgeweitet. Eine feste Abgrenzung steht allerdings noch aus. Im Laufe der letzten vier Jahre konnte das Projekt eine Reihe von maßgeblichen Erfolgen in Bezug auf den Erhaltungs- und Pflegezustand der Flächen erzielen, nicht aber im Bereich der Vermarktung. Neue Impulse und Ideen sind notwendig, um das Projekt voranzubringen und den Fortbestand auch nach Ablauf der Projektförderung zu sichern.


Zielsetzung

Die vorliegende Umfrage verfolgt das Ziel

a)

Die Identifikation erfolgreicher Regionalinitiativen mit ähnlichen Zielsetzungen wie das Kalkmagerrasenprojekt

b)

Die Identifikation im Kalkmagerrasenprojekt umsetzbarer Projektstrategien

 

Methodik

Zur Erfüllung der gestellten Ziele wurden insgesamt 12 Regionalinitativen aus Deutschland sowie eine österreichische Initiative schriftlich befragt. Dazu wurde im Vorfeld mit den Projekten Kontakt aufgenommen, um ein eventuelles Interesse zu erkunden und somit eine möglichst hohe Rücklaufquote der Fragebögen zu gewährleisten. Insgesamt beantworteten acht Projekte den Fragebogen mehr oder minder ausführlich. Acht Projekte übersandten Informationen in Form von Werbematerialien, Zeitungsartikeln, Studien und Ähnliches. Ein Projekt verwies aufgrund akutem Zeitmangel auf seine Projekthomepage, der entsprechende Informationen entnommen werden konnten. Die Antworten aus den Fragebögen wurden in tabellarischer Form zusammengestellt, über die zusätzlich vorhandenen Informationen ergänzt und soweit als möglich in eine einheitliche Form gebracht.

Zusammenfassung

Im folgenden werden die befragten Initiativen kurz vorgestellt und Aspekte, die vom Kalkmagerrasenprojekt übernommen werden könnten herausgestellt.


Altmühltaler Lamm




Das Projekt Altmühltaler Lamm ist mit Abstand das größte befragte Projekt mit über 130 beteiligten Betrieben und einem speziell eingerichteten Koordinationsteam. Das Projekt verfolgt einen umfassenden Naturschutzansatz mit kompakter Zielstellung. Vermarktungsaspekte besitzen einen großen Stellenwert. Das Projekt zeichnet sich vor allem durch seine Organisationstruktur, ein professionell unterstütztes Gesamt- und Marketingkonzept sowie die Fülle an umgesetzten Maßnahmen (z.B. Werbung, Produkterweiterung, Erzeugerkriterien usw.) aus. Probleme, die aus der großen Zahl an Beteiligten entstehen, sind die (notwendige) Finanzierung des Projektmanagements bzw. Koordinationsteams sowie der ungemein hohe zeitliche Einsatz der Verantwortlichen. Das Projekt ist insgesamt zu groß angelegt, um sein Konzept direkt auf das Kamara-Projekt übertragen zu können.

Folgende Aspekte dieses Projekts werden im Kamara-Projekt zur weiteren Orientierung überdacht:

Die Erfahrungen der Projektverantwortlichen im Umgang mit den beteiligten Betrieben, der Ansprache neuer Abnehmer sowie der Umsetzung von Werbemaßnahmen sollten eingehender (z.B. anhand von Exkursionen bzw. Gesprächen) betrachtet werden.

 

Aus der Rhön - für die Rhön


Gemeinsam mit dem Projekt "Rhöner Charme" ist es das Projekt mit dem ganzheitlichsten Naturschutzansatz. Auch das regionale Handwerk wird in die Projektkonzeption integriert. Die Umsetzung des Projekts erfolgt über die Gastronomie, was insgesamt gesehen ein sehr interessanter und (so wie es sich darstellt) auch erfolgversprechender Ansatz ist.

Die Umsetzung einer solchen Konzeption über das Kalkmagerrasenprojekt Münsingen -Projekt dürfte aufgrund der bisherigen Ausrichtung bzw. Strukturierung dieses Projekts nicht möglich sein. Im Rahmen eines weiteren Naturschutzprojekts (z.B. im Rahmen von PLENUM) würde eine solches Gastronomieprojekt eine gute Unterstützung des KamaraProjekts darstellen. In Bezug auf eine direkte Umsetzung im KamaraProjekt sind keine konkrete Aspekte vorhanden.

 

Bergwinkellamm

Das Projekt Bergwinkellamm ist in weiten Teilen (z.B. Zielsetzung, Probleme u.a.) mit dem KamaraProjekt vergleichbar, in seiner strukturellen Entwicklung jedoch weiter fortgeschritten. Es kann als Vorbild für die weitere Entwick-lung des KamaraProjekts herangezogen werden. Folgende Aspekte des Projekts werden dem KamaraProjekt zur weiteren Orientierung empfohlen:

 

Die Erfahrungen der Projektverantwortlichen sollten unbedingt eingehender (z.B. anhand von Exkursionen bzw. Gesprächen) betrachtet werden.

 

Coburger Lamm

Das Projekt ist ein sehr junges, im Aufbau befindliches Projekt. Der Schwerpunkt des Projektes liegt im Bereich Naturschutz, Vermarktungsaspekte werden noch vernachlässigt. Das Projekt ist insgesamt dem KamaraProjekt sehr ähnlich, jedoch fehlt ein festes Projektmanagement. In Bezug auf eine Umsetzung im Kamara-Projekt sind keine empfehlenswerten Aspekte vorhanden.

 

Diepholzer Moorschnucke

Das Projekt stellt sich als stabiles, sehr zielgerichtetes Projekt dar. die Ziele Naturschutz sowie die Erhaltung der Moorschnucke stehen im Vordergrund. Die drei beteiligten Schäfereien organisieren das Projekt selbständig. Direkte Übertragbarkeiten des Projekts auf das Kamara-Projekt sind nicht möglich. Folgende Aspekte des Projekts werden dem Kamara-Projekt zur weiteren Orientierung empfohlen:

 

Hesselberg-Lamm

Aufgrund seiner starken Orientierung am "Altmühltaler Lamm" sowie der räumlichen Nähe zueinander könnte man das Projekt als eine Art Tochterprojekt bezeichnen. Das Projekt zeichnet sich besonders durch seine Projektorganisation aus. Im Bereich der Vermarktung konzentriert es sich als einziges Projekt besonders auf die Gastronomie. Ob diese starke Konzentration jedoch auf Dauer erfolgversprechend ist, muß bezweifelt werden. Folgende Aspekte des Projekts werden dem Kamara-Projekt zur weiteren Orientierung empfohlen:

 

ISE-LAND

 

Das Projekt besitzt ein umfassendes Zielsystem, bei dem Vermarktungsaspekte mit im Vordergrund stehen. Hautprodukt ist Rindfleisch, es ist nur eine Schäferei am Projekt beteiligt. Es ist sehr professionell organisiert und besitzt als einziges Projekt eine ausschließlich zentral ausgerichtete Vermarktung (über den Geschäftsführer). Zudem erhebt es als einziges Projekt eine Vermarktungsabgabe zur Finanzierung des Projekts. Größtes Manko stellt momentan die nicht 100%ig sichergestellte Finanzierung der Geschäftsführung dar. Folgende Aspekte des Projekts werden dem Kamara-Projekt zur weiteren Orientierung empfohlen:

 

Jura-Lamm

Das Projekt Jura-Lamm kann insofern als ein Vorbild bezeichnet werden, da es sich zu einem "Selbstläufer" der Schäfereien mit Orientierungsfunktion für andere Projekte entwickelt hat. Hervorzuheben ist die große Anzahl umgesetzter Werbeaktionen sowie die ausgeprägte Vertrauensbasis, die unter den Schäfereien sowie deren Abnehmern herrscht. Die Zielsetzung ist recht kompakt, Vermarktungsaspekte stehen im Vordergrund. Folgende Aspekte des Projekts werden dem Kamara-Projekt zur weiteren Orientierung empfohlen:

 

Märkische Naturlamm GbR

Die Märkische Naturlamm GbR stellt sich als ein kleines und stabiles Projekt mit nur einer Schäferei dar. Der Naturschutz steht bei den Projektbestrebungen deutlich im Vordergrund, Vermarktungsaspekte treten zurück. Seine Organisationsform als Unternehmen stellt einen interessanten Ansatz dar, der bei den vorhandenen Strukturen vor Ort vermutlich auch erfolgversprechend ist. Im Hinblick auf das Kamara-Projekt dürfte er jedoch nicht umsetzbar sein. In Bezug auf eine Umsetzung im Kamara-Projekt sind keine empfehlenswerten Aspekte vorhanden.

 

Magerwiesen und -weiden in Marsberg und Brilon

Dieses Projekt ist das älteste der befragten Projekte. Mit nur zwei beteiligten Schäfereien ist das Projekt sehr klein. Der Naturschutz steht bei den Projektbestrebungen deutlich im Vordergrund, Vermarktungsaspekte treten zurück. Insgesamt läßt sich das Projekt mit der "Märkische Naturlamm GbR" vergleichen, ist allerdings was die Vermarktungsaspekte betrifft weiter entwickelt (z.B. größere Produktpalette, Biolandbetriebe). In Bezug auf eine Umsetzung im Kamara-Projekt sind keine empfehlenswerten Aspekte vorhanden.

 

Rhöner Charme

Der Ansatz des Projekts entspricht dem von "Aus der Rhön - für die Rhön", die naturschützerischen Bestrebungen sind allerdings etwas geringer. Besonders herausragend ist die Vielzahl umgesetzter Werbemaßnahmen sowie die Tatsache, daß für das Projekt keinerlei Fördermittel in Anspruch genommen werden mußten. In Bezug auf eine direkte Umsetzung im Kamara-Projekt gilt hier das selbe wie für das Projekt "Aus der Rhön - für die Rhön".

 

Tab. 11: Empfehlung für Minimal- und Optimalkriterien bei Lammvermarktungsprojekten

Kriterien-bereich

Kriterium

Minimal

Optimal

Kritrienkoppelung an Standards

Gesamtbetrieblich2)

     

Düngung

Düngung mit Klärschlamm und Abfallkompost

Verboten

Verboten

AGÖL

 

Düngung

Max. 1,5 DE/ha

Max. 1,0 DE/ha

 

Viehbesatz

Viehbesatz

Max. 1,4 GVE / ha LN

Max. 1,0 GVE / ha LN1)

AUP

Herkunft des Futters

Anteil des Futters aus der Region

Grundfutter 100%

Kraftfutter 70%

Grund- und Kraftfutter: 100%

 

Spezieller Biotopschutz

Biotopflächen (z.B. Hecken, Ackerrandstreifen, Gewässer-randstreifen)

 

Min. 500 m Biotopfläche pro ha intensiv genutzter LN (= 5%)

AUP

Grünlandbewirtschaftung

 

 

 

Diverses

Anteil "naturschutzrelevanter Flächen"

Min. 50 % des Grünlandes

100% des Grünlandes

AUP

 

Anteil von nach 20c BNatSchG bzw. nach Landesrecht besonders geschützten Biotopen

---

min. 5% des Grünlandes

AUP

Pflanzenschutz

Pestizideinsatz

Ausschließlich einzel-pflanzenbezogen erlaubt

Verboten

AUP/ AGÖL

Düngung

Gülleausbringung

max. 25m/ha

Verboten

AUP

 

Stickstoffdüngung

---

Max. 80kg / ha u. Jahr, vorwiegend Stallmist

AUP

Beweidungsart- und –intensität

Hütehaltung / Wander-schäferei

---

Verpflichtung

AUP

 

Extensive Koppelhaltung oder Koppelhaltung als extensive Umtriebsweide

zugelassen

Verboten

AUP

 

Pferchung auf "naturschutz-relevanten Flächen

Verboten

Verboten

AUP

 

Zufütterung während der Beweidung

Verboten

Verboten

 
 

Gewährleistung einer Mindestbeweidung

Verpflichtung

Verpflichtung

AUP

Spezieller Biotopschutz

Spezielle artenschutz-bezogene Weidepflege

---

Verpflichtung

AUP

1) Einzelbetrieblich und standortbezogen anpassen

2) Bezogen auf gesamte LN eines Betriebes

 

Fragenkatalog

Trägerebene

  1. Projektname
  2. Name

  3. Projektgebiet
  4. In welchen Gemeinden bzw. Kreisen ist das Projekt angesiedelt?

    Wie groß ist das Projektgebiet?

    Wie groß ist der Anteil naturschutzrelevanter Flächen?

     

  5. Ziele des Projektes
  6. Welche Ziele (ökologisch, ökonomisch, sonstige) verfolgt das Projekt?

     

  7. Träger des Projektes
  8. Name, Anschrift

     

  9. Personelle Ausstattung des Projektträgers
  10. Wie viele Personen arbeiten am Projekt?

    Gibt es Projektmanager?

  11. Aufgabenbereiche des Projektträgers
  12. Welche Aufgaben werden vom Projektträger übernommen?

    Wie ist die Aufgabenverteilung unter den Projektmitarbeitern?

     

  13. Vergabe von Aufgabenbereichen an externe Unternehmen
  14. Werden überhaupt projektexterne Unternehmen beauftragt, für das Projekt zu arbeiten?

    Falls ja, welche Unternehmen sind dies und welche Aufgaben übernehmen diese?

     

  15. Finanzielle Ausstattung des Projektes
  16. Wie hoch ist der Finanzrahmen des Projektes?

    Wer finanziert bzw. fördert das Projekt?

    Wie lange sind die jeweiligen Förderzeiträume?

    Wozu werden die Mittel verwendet?

    Sind die Fördermittel an bestimmte Auflagen gebunden?

     

  17. Perspektiven bzw. Entwicklung des Projektes nach Ablauf der Förderungen
  18. Wie läuft das Projekt nach Ende der Förderzeiträume weiter?

    Was sind Ihre Perspektiven?

     

  19. Orientierung an anderen Projekten

Haben sie sich bei der Konzeption und Umsetzung Ihres Projektes an anderen Regionalinitiativen orientiert bzw. Teile dieser Konzepte übernommen?

  1. Kennen sie weitere Projekte, deren Konzeption interessante Ansätze aufweisen?


Produktionsebene

  1. Am Projekt beteiligte produzierende (verarbeitende/sonstige) Betriebe
  2. Wie viele Betriebe sind am Projekt beteiligt?

    Welcher Art sind die Betriebe?

    Wie groß sind sie?

     

  3. Zusammenschluß bzw. Kooperation zwischen den beteiligten Betrieben
  4. Haben sich die beteiligten Betriebe in irgend einer Weise zusammengeschlossen?

    Welcher Art ist dieser Zusammenschluß?

     

  5. Aufgabenbereiche der Produktionsbetriebe bzw. deren Zusammenschluß
  6. Welche Aufgaben außer der Produktion übernehmen die einzelnen Betriebe bzw. deren Zusammenschluß?

     

  7. (Lamm/Schaf-)Produkte des Projektes
  8. Welche Produkte werden angeboten?

    Gibt es eine spezielle Produktdefinition?

     

  9. Zusätzliche Produkte

Werden neben Lamm/Schaf-Produkten noch weitere Produkte (z.B. Rindfleisch, Gemüse) angeboten?

Existieren hierfür Produktdefinitionen?

 

  1. Kreation neuer Produkte bzw. Angebote ("Produktinnovation")
  2. Wurden im Laufe des Projektes neue Produkte oder Angebotsformen entwickelt bzw. eingeführt?

    Wie wurden sie entwickelt bzw. wie sind sie entstanden?

     

  3. Qualitäts- bzw. Erzeugerkriterien

Für welche Produkte wurden Kriterien aufgestellt und wie lauten diese?

Wie und von wem wurden diese Kriterien entwickelt und wann im Projekt eingeführt?

Hat man sich dabei an anderen Projekten oder Anbauverbänden (z.B. Bioland) orientiert?

 

  1. Kontrolle der Kriterien

Wie funktioniert die Kontrolle zur Einhaltung dieser Kriterien?

Was wird kontrolliert? Wer kontrolliert? Wie oft wird kontrolliert?

Welche Maßnahmen werden bei Nichterfüllung der Kriterien getroffen?

 

Absatzebene

  1. Angestrebter und bisher verwirklichter Absatzmarkt des Projektes
  2. Wo sind die Produkte des Projektes erhältlich?

    Beschränkt sich das Projekt dabei auf nur wenige Gemeinden oder sollen die Produkte z.B. landesweit vertrieben werden?

    Was wird angestrebt?

     

  3. Absatzwege des Projektes
  4. Über welche Absatzwege werden die Produkte abgesetzt?

    Welchen Anteil nehmen die einzelnen Absatzwege am Gesamtabsatz ein?

    Wie war die Entwicklung seit Projektbeginn?

    Was wird vom Projekt angestrebt?

     

  5. Organisation der Vermarktung
  6. Wie ist die Vermarktung der Produkte organisiert?

     

  7. Vertragliche Regelungen zwischen Produzenten und Abnehmern

Gibt es vertragliche Regelungen? Wie gestalten sich diese?

 

  1. Mehrerlös der Produkte

Konnten höhere Erzeugerpreise durchgesetzt werden?

Wie hoch war der Mehrerlös bei welchem Absatzweg und bei welchen Produkten?

Weshalb waren diese höheren Preise (nicht) durchsetzbar?

 

Marketing

 

  1. Wirtschaftliche Studien
  2. Wurden im Vorfeld bzw. während des Projektes wirtschaftliche Studien durchgeführt?

    Was für Studien wurden durchgeführt und wer führte diese Studien durch?

     

  3. Marketingkonzeption des Projektes
  4. Wurde eine Marketingkonzeption für das Projekt erstellt?

    Auf welche (Vermarktungs-)Grundlagen werden ansonsten zurückgegriffen?

     

  5. Markenzeichen des Projektes
  6. Besitzt das Projekt ein Markenzeichen (Zeichen, Schriftzug, Slogan...)?

    Wer ist Träger des Markenzeichens?

    Wie wurde es entwickelt und wo wird das Markenzeichen verwendet bzw. angebracht?

     

  7. Verwendung von Herkunfts- und/oder Qualitätszeichen
  8. Werden zusätzlich Herkunfts- und/oder Qualitätszeichen zur Markierung der Produkte verwendet?

    Wie und weshalb werden sie vom Projekt eingesetzt?

     

  9. Art und Weise der Werbung für die Produkte bzw. das Projekt
  10. Wie gestaltet sich die Werbung für Produkte bzw. das Projekt selbst?

    Wie und wo wird geworben?

    Wer entwickelte die Werbemaßnahmen?

    Wie werden die Produkte markiert?

     

  11. Vermittlung von Eigenschaften bzw. Qualitäten der Produkte oder Inhalte des Projektes über das Markenzeichen und Werbung

Was soll dem Konsumenten/Betrachter über das Markenzeichen bzw. die Werbemaßnahmen vermittelt werden?

Inwieweit waren das Markenzeichen bzw. einzelne Werbemaßnahmen erfolgreich?

Gibt es hierfür z.B. Erfolgsanalysen bzw. -nachweise, Umfragen zum Bekanntheitsgrad des Markenzeichens oder andere Evaluationen?

 

Projektablauf und -bewertung

 

  1. Erfolg oder Mißerfolg des Projektes aus ökonomischer / ökologischer Sicht
  2. War das Projekt in ökologischer bzw. ökonomischer oder anderer Sicht erfolgreich oder auch nicht?

    Was sind die Parameter, an denen sie den Erfolg bzw. Mißerfolg festlegen bzw. beurteilen?

    Gibt es hierfür Analysen, Umfragen, Studien (Evaluationen)?

     

  3. Was verlief besonders erfolgreich innerhalb des Projektes?
  4.  

  5. Was waren bzw. sind die größten Probleme, mit denen das Projekt zu kämpfen hatt(e)? Wie wurden bzw. werden diese gelöst?
  6.  

  7. Einbeziehung projektexterner Gruppierungen (z.B. Tourismus. Gast- und Beherber-gungsgewerbe usw.) in das Projekt
  8. Wer bzw. welche Gruppierungen wurden in das Projekt mit einbezogen bzw. angesprochen?

    Wie und wann wurden sie mit einbezogen bzw. angesprochen?

    Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit?

     

  9. Bei welchen Personen bzw. Gruppierungen fand das Projekt bzw. die Projektidee besonderen Zuspruch bzw. besondere Ablehnung?
  10. Sie können den Fragenkatalog auch als pdf-Datei herunterladen

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